Porträt: Manfred P. Kiehn
Manfred P. Kiehn

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Kreisvereinigung Osterholz der Senioren-Union

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite, ich begrüsse Sie recht herzlich und bedanke mich für Ihr Interesse.

 

Sie erhalten auf unseren Internetseiten umfangreiche Informationen über unsere Kreisvereinigung Osterholz und in den einzelnen Stadt- und Ortschafts-Vereinigungen und unsere politische Arbeit. Wir vertreten die berechtigten Interessen der älteren Generation.

Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten. Dies ist der Anspruch, mit dem wir Politik machen. Die Senioren-Union der CDU engagiert sich für eine menschliche und solidarische Gesellschaft – generationenübergreifend – für Alt und Jung. 

Unsere politischen Veranstaltungen (mit Bundes- und Landespolitiker) Frühstücke und Nachmittage sind dazu da, dass Sie als Mitglied die Ansichten von Politik und Wirtschaft ungefiltert hören und Ihre eigene Meinung direkt in die Diskussion einbringen können.

 

In diesem Sinne grüsst Sie

Manfred P. Kiehn
Kreisvorsitzender









Demografischer Wandel ist eine Chance! 

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Bereits heute ist jeder vierte Deutsche über 60 Jahre. Die Zahl junger Menschen in den Ballungsräumen steigt, während die Bevölkerung im ländlichen Raum weniger und auch älter wird. Demografischer Wandel bedeutet deshalb große Herausforderungen für die Versorgung mit Wohnungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Versorgungsangeboten in Ballungsräumen ebenso wie in ländlichen Regionen.

Wir fordern: 
Der demografische Wandel ist eine riesige politische Herausforderung. Die Landesregierung sollte daher um einen Beauftragten für den demografischen Wandel erweitert werden.
 

Selbstbestimmt in jedem Lebensalter!

Ältere Menschen wollen bis ins hohe Alter selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben. Dafür braucht es bedarfsgerechte und bezahlbare Wohneinheiten und alternative Wohnangebote und verlässliche Angebote der häuslichen Unterstützung und Pflege. Sie alle ermöglichen ein möglichst langes Verbleiben in den eigenen vier Wänden. Der soziale Wohnungsbau ist ein Stiefkind der rot-grünen Landesregierung, die den Bau von jährlich 1.000 Sozialwohnungen fördert, obwohl zur Deckung des Bedarfs 5.000 Einheiten/Jahr notwendig wären. 

Wir fordern:

Niedersachsen braucht bessere Fördermöglichkeiten für alternative Wohnangebote und bedarfsgerechte Wohneinheiten ebenso wie die echte Förderung von sozialem Wohnungsbau statt zinslosen Darlehen in Zeiten historischer Tiefstände bei den Zinsen. Einzubeziehen sind auch generationsübergreifende Wohnformen wie Mehrgenerationen-Wohnhäuser und Wohnquartiere. 



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